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Das Digitale erlangt in den Geschichtswissenschaften zunehmend eine besondere Stellung. Es wird sowohl als Forschungsthema wahrgenommen, als auch als Möglichkeit, die Geschichtswissenschaften methodisch und technisch zu unterstützen. Trotz dieses breiten Interesses werden Projekte, die sich neuer, digitaler Forschungsmittel und -methoden wie Topic Modeling bedienen, weiterhin besonders kritisch hinterfragt. Der Beitrag will daher konkret an zwei Projektbeispielen zeigen, wie die Ansätze des Topic Modelings genutzt und weiterentwickelt werden können, um die historische Forschung zu unterstützen. Beide Projekte beschäftigen sich mit Wissensbeständen des 19. Jahrhunderts, zum einen im Kontext der wissenschaftlichen Durchsetzung der Spektralanalyse und zum anderen im Kontext des Geschichtsunterrichts im Wilhelminismus. Dabei wird deutlich, wo Topic Modeling noch verbessert werden kann und welche Rolle die klassische Hermeneutik als zentraler Bestandteil der Anwendung eines historischen Topic Modelings spielen muss. Der Beitrag zeigt so Grenzen und Reichweiten der Einsatzmöglichkeiten von Topic Modeling in den Geschichtswissenschaften auf.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Artikel 5
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