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Online Ressourcen (ohne Zeitschr.)
Titel: 
Person/en: 
Sprache/n: 
Deutsch
Veröffentlichungsangabe: 
2016
Umfang: 
Online-Ressource (HTML, XML, PDF)
Schriftenreihe: 
Identifier: 
DOI: 10.17175/2016_009
Schlagwörter: 
Inhalt: 
Digital Humanities gehen häufig davon aus, dass ihre Aufgabe darin bestehe, neue, computergestützte Methoden zur Beantwortung literaturwissenschaftlicher Fragestellungen zu entwickeln und einzusetzen. Was eine literaturwissenschaftliche Fragestellung ist, ist jedoch historisch variabel und hängt maßgeblich davon ab, als was man den Analysegegenstand konstituiert: Was ist eigentlich ein Text und welchen Sinn hat es, Fragen an ihn zu richten? Solche Setzungen sind aber immer auch Effekte von Medienkulturen gewesen. Anhand von vier exemplarischen Merkmalen diskutiert der Beitrag, welchen semantischen Transformationen der literaturwissenschaftliche Gegenstand im Zusammenhang mit der Digitalisierung unterliegt und plädiert dafür, dass die Digital Humanities als Ort einer grundsätzlichen methodologischen Diskussion über die literaturwissenschaftliche Objektkonstitution begriffen werden sollten.
 
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