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Lizenz: CC BY-SA 4.0. - Medienrechte liegen bei den Autoren
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Für die Digital Humanities im Bereich Mediävistik und Frühneuzeitforschung stellt die Digitalisierung von Handschriften ein zentrales Feld dar. Da jede Handschrift eigene Charakteristika aufweist, führt die automatische Erstellung eines maschinenlesbaren Textes durch Optical Character Recognition (OCR) anhand von Digitalisaten in den allermeisten Fällen zu fehlerhaften Ergebnissen. Andererseits können Charakteristika dieser Schrift wie Buchstabengröße und -abstand, Dichte des Schriftbildes, Neigung u.a. genutzt werden, um die Identifikation der schreibenden Hand bzw. Hände zu ermöglichen. In dem Beitrag wird gezeigt, wie die Analyse von Handschriftenabbildungen zur Identifikation der schreibenden Hand bzw. Hände genutzt werden kann. Ein Algorithmus soll sonstige paläographische oder kodikologische Befunde unterstützen und Argumente zur Veri- oder Falsifikation von unsicheren Zuschreibungen liefern.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 1.2015, Artikel 8
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