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Der Titel des Beitrags bezieht sich indirekt auf das Thema der 2014 Konferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd): Digital Humanities methodischer Brückenschlag oder feindliche Übernahme? Ich gehe dabei von der Unterstellung aus, dass man sich die Informatik als Urheber einer solchen gedachten Übernahme vorstellt. Im ersten Abschnitt des Beitrags wird zunächst dargelegt, dass auch die Informatik, als Hauptbastion der Feinde, die unsere Disziplinen zu übernehmen drohen, eine unsichere Reifungsperiode gehabt hat, die sie jedoch glänzend überstanden hat. Man könnte demnach Inspiration oder wenigstens Mut aus der Geschichte dieser Disziplin schöpfen. Ein weiterer Abschnitt geht getreu dem Titel des Beitrags der Frage nach, wieso man die Informatik als Geisteswissenschaft betrachten kann, einschließlich einer historischen Betrachtung der Entstehungsperiode der zwei Disziplinen oder Disziplinengebiete. Die historische Dimension, aber auch die Unsicherheit, die sich im Konferenzthema widerspiegelt, nehme ich zum Anlass, um in einem sich daran anschließenden Teil zehn Thesen zu präsentieren, die erläutern, worauf es ankommen wird, wenn wir mit den Digital Humanities Erfolg haben wollen.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 1.2015, Artikel 3
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