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Dieser Beitrag stellt anhand von Forschungen im Rahmen der Max-Planck-Nachwuchsgruppe Die Regierung der Universalkirche nach dem Konzil von Trient einen Ansatz vor, Phänomene von Unsicherheit in geisteswissenschaftlichen, genauer: rechtshistorischen Zusammenhängen in einem Datenmodell abzubilden. Die Kernthese besteht im Vorschlag einer Modellierung des Forschungszusammenhangs auf drei Ebenen, welche (a) die historischen Phänomene, (b) die überkommenen Zeugnisse dieser Phänomene und (c) die aktuelle historische Forschung selbst beschreiben. Während Ambiguitäten und Unklarheiten zwar auf allen dreien dieser Ebenen entstehen, werden sie allein auf der dritten Ebene modelliert, denn sie können nicht von der Beobachtung in der Forschung getrennt werden. Im Folgenden wird das Forschungsprojekt Die Regierung der Universalkirche nach dem Konzil von Trient im Hinblick insbesondere auf Unsicherheiten in der Datenmodellierung vorgestellt. Im Anschluss daran wird ein vorläufiges, bisweilen noch informelles, Datenmodell beschrieben und schließlich ein Ausblick vorgenommen, der die weitere Entwicklung des Modells ebenso wie die Herausforderungen im Projektkontext, v.a. in der Dateneingabe und -prozessierung betrachtet.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 4.2019, Artikel 7
Schlagwörter: 
 
Link: 
http://www.zfdg.de/sb004_007 Open Access Lizenz
      
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