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Der vorliegende Beitrag untersucht mittels einer computergestützten Herangehensweise die farbliche Gestaltung der Mise-en-scène in den drei Zombiefilmen REC, 28 Days Later und World War Z. Ausgehend von einer Evaluation methodischer Probleme gängiger Clusteranalyse-Verfahren zur Farbquantifizierung im Kontext filmwissenschaftlicher Analysen wird ein eigenes Verfahren vorgestellt, das auf der Farbkontrasttheorie Johannes Ittens aufbaut. In einer einfachen statistischen Erhebung zweier Kontrastverhältnisse wird am Beispiel der genannten Filme gezeigt, dass dieses Verfahren in der Lage ist, unterschiedliche stilistische Merkmale der filmischen Farbgestaltung aufzuzeigen. Die Analyse der drei Werke macht zudem deutlich, dass Akzentuierungen innerhalb farblicher Kontrastverhältnisse hier jeweils andere Funktionen erfüllen: Sie können die narrative Struktur des Films markieren, bestimmte Motive hervorheben oder die ästhetische Dimension des Films gerade als autonome Sphäre kenntlich werden lassen.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Artikel 3
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www.zfdg.de/2018_003 Open Access Lizenz
      
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