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Dieser Beitrag ist eine Einleitung in den Band. Es werden Kriterien angegeben, um die digitale Literalität und die Digital Humanities voneinander abzugrenzen. In der Erörterung der Reichweite und Grenzen der Digital Humanities wird eine praxeologische Perspektive eingenommen, welche auf die konkreten Forschungspraktiken und ihre Resultate orientiert. Die leitende Frage des Bandes ist: Wie verändern digitale Methoden nicht nur die Gegenstände und Verfahren, sondern auch die Episteme und das Selbstverständnis von Disziplinen? Dabei zeigt sich, dass die Digitalen Geisteswissenschaften weniger als radikaler Bruch, sondern als eine Ergänzung, Erweiterung, Um- und Fortbildung herkömmlicher geisteswissenschaftlicher Methoden gelten.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 3.2018, Artikel 13
Schlagwörter: 
 
Link: 
http://zfdg.de/sb003_013 Open Access Lizenz
      
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