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Zeitschriften sind bislang kein starkes Forschungsobjekt, für das nur bestimmte Disziplinen mit bestimmten Methoden zuständig sind. Ihre massenhafte Digitalisierung und die Applikation computergenerierter Analyseverfahren kann deshalb auch auffällig undramatisch verlaufen. Im Zentrum des Beitrags steht deshalb nicht die Frage, wie die Digital Humanities ein Objekt mitsamt seinen Analyseverfahren verändern, sondern wie sie dazu beitragen könnten, aus der Zeitschrift überhaupt erst ein starkes Objekt zu machen. These dazu ist, dass die Humanities die Zeitschrift gar nicht in ihrer spezifischen Mehrdimensionalität erfassen können und dass mit der Digitalisierung jetzt die Chance besteht, diese Defizite auszugleichen.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 3.2018, Artikel 10
Schlagwörter: 
 
Link: 
http://zfdg.de/sb003_010 Open Access Lizenz
      
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