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Spaniens Goldenes Zeitalter scheint wie geschaffen für die quantitative Textanalyse. Gibt es doch zahlreiche Texte und verschiedene Editionen in digitalisierter Form in Virtuellen Bibliotheken wie die bekannte BVMC (Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes). Allerdings braucht man für stilometrische Analysen nicht nur den Text selbst, sondern auch korrekte und vollständige Metadaten. Da schon die zeitgenössischen Editionen des Goldenen Zeitalters nur schwer bezüglich der Textqualität zu überprüfen sind, werden zusätzliche Informationen (die sogenannten Metadaten) zu Text, Autor, Entstehungsdatum und -ort umso wichtiger. Im Folgenden wird die verfügbare Textgrundlage für stilometrische Analysen problematisiert und am Beispiel von Autorschaftsattributionen für den apokryphen zweiten Band des Quijote von Avellaneda (Pseudonym) angewendet. Das Ziel ist dabei nicht die wahre Identität Avellanedas aufzudecken, sondern die Methode mit verschiedenen Parametern (cosine Delta, eingeschränkte Wortliste, Culling, rolling Delta) zu testen und die Ergebnisse im Kontext anderer Methoden zur Autorschaftsattribution sowie im Kontext der traditionellen Literaturgeschichte und wissenschaft zu diskutieren.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Artikel 4
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Link: 
www.zfdg.de/2018_004 Open Access Lizenz
      
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