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Dieser Beitrag erörtert, wie sich die ethnografische Forschungspraxis im Kontinuum analoger und digitaler Praktiken verortet. Die Durchdringung von Analogem und Digitalem in Folge des computational turn wirft auch mit Blick auf die Datenerhebung, Strukturierung und Analyse wirft dringende Fragen auf. Ausgehend von zwei zentralen sowohl technische als auch epistemologische Mängeln wird das Software-Konzept empiric.assemblage entwickelt und vorgestellt. Im Zuge dessen werden Herausforderungen und Chancen der Digitalität in der ethnografischen Praxis diskutiert. Konkret werden die Störung der Beobachtungssituation durch die Nutzung computergestützter Technologien und eine etwaige Vorbestimmung der Erkenntnisproduktion durch Software-Zwänge erörtert. Abschließend wird die Selbstkontrolle der ethnografischen Praxis und die forschungsdienliche Organisierung und der Zugriff auf die gesammelten Daten reflektiert.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 3.2018, Artikel 7
Schlagwörter: 
 
Link: 
http://www.zfdg.de/sb003_007 Open Access Lizenz
      
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