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In seinem Beitrag zum ersten Symposium zur Digitalität in den Geisteswissenschaften hat Martin Warnke die Unterscheidung zwischen Digitalität und Digitalisierung aufgegriffen und erweitert, die zuvor von Claus Pias für die Kunstgeschichte eingeführt worden war. Als digitalisiert können demnach jene geisteswissenschaftlichen Praktiken gelten, die heute computergestützt werden, aber bereits früher in nicht-digitalisierter Form existierten, während als digital jene Tätigkeiten gelten, die überhaupt erst durch neue digitale Methoden ermöglicht werden. In meinem Beitrag werde ich argumentieren, dass die Wissenschaftsgeschichte heute der Herausforderung gegenübersteht, nicht bloß digitalisiert, sondern auch digital zu werden, um die Veränderungen untersuchen zu können, die in den Wissenschaften durch Digitalität entstanden sind.
Bibliogr. Zusammenhang: 
. - Bd. 3.2018, Artikel 1
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Elektron. Referenz: 
      
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